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Auf dieser Seite sehen Sie, wie es derzeit in meiner Werkstatt aussieht. Wenn Sie wissen möchten, wie es vor dem Umbau aussah, dann sehen Sie sich bitte diese Seite an:
Meine Werkstatt vor dem Umbau 2010
Viele der dort gezeigten Bilder sind immer noch aktuell, so habe ich z.B. an der Absaugung und an der Einrichtung der Werkbank kaum etwas verändert. Auch die Schablonen für die Oberfräse hängen immer noch in der gleichen Art und Weise an der Wand.
Die Anschaffung einer Tischkreissäge erforderte einge Änderungen in der Werkstatt. Ich brauchte zusätzlichen Platz für die Maschine. Daher habe ich zunächst die Regale an der Wand zum Nebenraum abgebaut und die Werkzeugkisten erst einmal in den Nebenraum gestellt. An dieser Wand finden nun alle Zubehörteile für die Tischkreissäge, sowie der Akkuschrauber, Rollenbock und zwei kleinere Werkzeugkisten ihren Platz.
Der Werkzeugschrank unter dem ehemaligen Schärfplatz wurde ein wenig umgestaltet, ich mochte die Kunststoffoberflächen nicht mehr. In diesem Schrank, der ein wenig entrümpelt wurde finden nun einige Elektrowerkzeuge Ihren neuen Platz. Die leeren Werkzeugkisten fanden neue Besitzer. Ich finde es mittlerweile wesentlich praktischer, wenn die Werkzeuge und das Zubehör in Schränken untergebracht ist. Der Zugriff und die Übersichtlichkeit ist besser, als bei der Unterbringung in Werkzeugkisten.
Auch die Wand hinter dem ehemaligen Schärfplatz wurde umgestaltet. Dort ist nun nur noch das notwendigste Untergebracht. Die Steckdosen wurden entfernt, da dieser Platz nicht mehr als Schärfplatz, sondern nur noch als Abstellfläche für den Doppelschleifer und den Bohrständer dient. Die Starkstromsteckdose habe ich ebenfalls entfernt, da ich sie bisher nie benutzte.
An dieser Wand befindet sich nun auch eine kleines Schränkchen, in dem die Oberfräse mit den wichtigsten Zubehörteilen untergebracht ist. Darauf steht der Behälter mit den Wassersteinen. An diesem Schränkchen hängt auch die Dübelschablone
An der Werkbank habe ich nicht viel verändert. Es sind einige neue Werkzeuge hinzugekommen, die an den holzverkleideten Wänden einen Platz fanden. Die teils noch freien Schubladen habe ich genutzt, um Werkzeuge, die in den abgebauten Regalen untergebracht waren aufzunehmen. Die Außenwand habe ich teilweise mit OSB verkleidet um zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht noch hochklappbare Arbeitsflächen daran zu befestigen.
Praktisch ist nun, dass die Akku- Ladegeräte direkt über der Werkbank fest installiert sind. Die Kabel wurden hinter die Wandverkleidung gelegt.
Alles in Allem ist die Werkstatt nun ein wenig aufgeräumter als vorher, von einigen Dingen habe ich mich getrennt, was aber der Nutzbarkeit keinen Abbruch tut. Die Kappsäge fand einen neuen Besitzer, der Werkstattagen wurde zerlegt und die Werkzeugkisten verschwanden komplett aus der Werkstatt.
Der frei gewordene Platz erlaubt es nun auch, wenn kleinere Teile bearbeitet werden, die Tischkreissäge und die Hobelmaschine einsatzbereit aufzustellen und dennoch an der Werkbank arbeiten zu können. Eine detaillierte Beschreibung der Tischkreissäge und des Unterschrankes finden Sie hier: Neuzugang 2010: Tischkreissäge mit Schiebetisch